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NÄCHSTES KONZERT
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JiM 118 / Mittwoch, 29.April 2026 -
Einlass und Konzertkassaöffnung: 19:00 Uhr
x.Das Wirtshaus ist ab 16:00 Uhr geöffnet -
.x
x:DOPPELKONZERT:x
.Trevor Watts -
.
xDieses Trio ist eine Zusammenarbeit zwischen dem norwegischen Schlagzeuger Tollef Østvang und zwei
Schlüsselfiguren der britischen Improszene: Trevor Watts und John Edwards. Das Trio wurde 2022 als
.Auftragswerk für das "Motvind-
auch bei einem Doppelkonzert, damals mit dem norwegischen Quartett "Cortex", im "Schlössl" aufgetreten.
.
Trevor Watts ist eine der letzten lebenden Legenden aus der Gründungszeit des Free Jazz und ist
einer der bedeutendsten britischen Jazzmusiker. 1965 gründete er gemeinsam mit dem Drummer
John Stevens die legendäre und einflussreiche Band "Spontaneous Music Ensemble" die ein wichtiger
Katalysator für die Entwicklung des freien Spiels in Großbritannien werden sollte und 1967 die Band
"Amalgam", die sich zwischen freier Improvisation und Rock-
Seit der Gründung 1972 war Watts Mitglied des "London Jazz Composers Orchestra", das zunehmend
von Barry Guy organisiert wurde. Es folgten viele weitere musikalische Projekte mit denen er um die
ganze Welt tourte und bei zahlreichen großen Festivals auftrat wie u.a. in Monterey, San Francisco,
Chicago, Berlin, Tampere und beim "Jazzfestival Saalfelden" (mit seinem großformatigen "Moiré Music"-
Ensemble) um nur einige zu nennen. Im Laufe seiner Karriere hat er mit vielen Spitzenjazzern wie
Archie Shepp, Don Cherry, Steve Lacy, Keith Tippett, Harry Miller, Bobby Bradford, Louis Moholo
Der Bassist John Edwards ist ein wahrer Virtuose dessen atemberaubende Bandbreite an Techniken
und grenzenlose musikalische Fantasie die Möglichkeiten des Kontrabasses neu definiert und erweitert
haben. Edwards ist einer der gefragtesten Bassisten der internationalen Free Impro Szene und hat
mit Legenden wie Roscoe Mitchell, Wadada Leo Smith, Charles Gayle, Joe McPhee, Evan Parker, Sunny
Murray, Derek Bailey, Lol Coxhill, Peter Brötzmann und vielen anderen gespielt. Sein energiegeladenes
.und vitales Spiel spielt bei allen Projekten an denen er mitwirkte eine ganz wesentliche Rolle..
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Der norwegische Schlagzeuger Tollef Østvang ist eine Schlüsselfigur im Jazzumfeld Trondheims und
hat sich in den letzten Jahren als umtriebiger und hochgeschätzter Schlagzeuger in der internationalen
Free Impro Jazz-
Mars Williams u.v.a. zusammengearbeitet. Bei uns im "Schlössl" ist er auch mit den "Universal
Joe McPhee, im Duo mit dem, leider im November 2023 verstorbenen, Chicagoer Saxophonisten Mars
Williams und zuletzt im Quartett mit Keefe Jackxon (ts, bcl), Josh Berman (tr) und Jon Rune Strøm (b)
im März 2025 aufgetreten.
.Rodrigo Amado -
.
Das 2015 gegründete Trio entwickelt sich zunehmend zu einer der Schlüsselgruppen des europäischen
zeitgenössischen Jazz. Bestehend aus drei der aktivsten Musiker der Szene, die auch in zahlreichen
anderen internationalen Projekten engagiert sind, zeichnet sich "The Attic" durch seine klare musikalische
Ausrichtung und Kontinuität aus. Nach vier Alben, die von Kritikern und Hörern weltweit hochgelobt wurden,
zahlreiche hervorragende Rezensionen erhielten und auf mehreren Jahresbestenlisten vertreten waren,
bereitet sich "The Attic" nun auf die Veröffentlichung ihres fünften Albums vor. Musikalisch scheint das
Trio eine neue Phase zu erreichen. Die drei Musiker erforschen die Schnittstellen zwischen Free Jazz,
Improvisation, Echtzeitkomposition und experimenteller Musik, integriert aber zunehmend die Wurzeln der
.Jazztradition und formt sie zu lebendigen Improvisationen. So entsteht zwischen ihnen ein fließender Dialog..
x
Rodrigo Amado wurde zum zwölften Mal in Folge von der internationalen Kritikerumfrage "El Intruso" (über
50 Kritiker aus 18 Ländern) neben Evan Parker, Joe Lovano, Charles Lloyd, Ken Vandermark, Jon Irabagon,
Camila Nebbia, Ivo Perelman, James Brandon Lewis, Chris Potter und Ingrid Laubrock zu einem der fünf
besten Tenorsaxophonisten der Gegenwart gewählt. 2023 veröffentlichte er das erste Album seines neuen
All-
Alexander von Schlippenbach, Ingebrigt Haker Flaten und Gerry Hemingway – das von Publikum und Kritik
gleichermaßen als Meilenstein der neuen europäischen Improvisation gefeiert wurde. 2024 erschien das
vierte Album des Trios "The Attic" und 2025 erwies sich als eine seiner intensivsten Phasen, denn Amado
veröffentlichte zwei weitere Klassiker: "Further Beyond", das zweite Album von "The Bridge", und
"The Healing", das zweite Album seines Duo mit dem Schlagzeuger Chris Corsano. Auch 2026 verspricht
ein arbeitsreiches Jahr zu werden mit zahlreichen Tourneen, mehreren neuen Alben und der Premiere
.
"Amado besticht durch einen rauchigen, aber warmen Ton, der an Archie Shepp oder Sonny Rollins erinnert
und er entwickelt seine Linien mit einer Souveränität, die ihren Verlauf eher unausweichlich als zufällig
.erscheinen lässt." – John Sharpe / All About Jazz.
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"Die Tradition von John Coltrane und David S. Ware lebt weiter – und zwar auf erstaunliche Weise! Das ist
.Musik, die man immer und überall hören möchte !" – Maciej Lewenstein / The Amateur's Guide to Avantgarde.
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Gonçalo Almeida spielt in verschiedenen Projekten, die von modernem Jazz über Free Jazz bis hin zu freier
Improvisation reichen, und hat sich als einer der interessantesten Bassisten der neuen Generation in den
Niederlanden einen Namen gemacht. Seine Projekte vereinen die Vorreiter der niederländischen und der
portugiesischen Jazzszene. Er stand bereits mit Musikern wie Ab Baars, Balasz Pandi, Chris Speed, .Carlos
Zíngaro, Fred Lonberg-
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Onno Govaert ist ein prägendes Mitglied der Amsterdamer Jazzszene und gehört zur jüngsten Generation
improvisierender Musiker. Govaert trat regelmäßig im "Bimhuis" in Amsterdam auf und absolvierte drei
"Young VIP"-
tourte er auch durch Nord-
Musikern zusammengearbeitet: Wilbert de Joode, Ab Baars, Peter Brotzmann, William Parker, Barry Guy,
.
.Es freut mich sehr, dass ich diese beiden hervorragenden Trios in einem Doppelkonzert präsentieren kann !.
.
Herzliche jazzige Grüße
.Der Jazz-
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Musikbeitrag
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EUR 30,00 -
Ermäßigung für Ö1-
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.Platzreservierungen an: info@jazzheinz.com.
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